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Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, liebe Angehörige,

wir alle verfolgen in diesen Tagen die Ausbreitung des Coronavirus. Da das Virus sehr ansteckend ist, ist es wichtig, jetzt umsichtig zu handeln und Infektionsketten zu unterbrechen. Wir möchten Sie im Folgenden darüber informieren, was wir in der Klinik am See unternehmen, um unsere Patientinnen und Patienten sowie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen und was Sie selbst tun können, um das Risiko einer Ansteckung zu verringern.

Besuchsverbot

Für die Klinik am See besteht weiterhin ein Besuchsverbot, da wir nicht gewährleisten können, dass durch den Zutritt von Besuchern Patient*innen und Mitarbeitende weiterhin ausreichend geschützt sind. Um auch künftig vor allem unsere schwer kranken Patient*innen so gut wie möglich zu schützen, gilt für unsere Klinik weiterhin das Besuchsverbot.
Wir bitten alle Angehörigen um Ihr Verständnis.

Sie können Ihre Angehörigen telefonisch erreichen:

Die Zimmertelefone unserer Patient*innen sind für externe Anrufe freigeschaltet. Sie können Ihre Angehörigen über die Telefonnummer 033638/78-(+Zimmernummer) erreichen. Falls Sie die Zimmernummer Ihrer Angehörigen nicht kennen, rufen Sie über unsere Zentrale 033638 780 an. Wir verbinden Sie dann weiter.

Mund-Nasen-Schutz:

In allen öffentlichen Bereichen der Klinik ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verbindlich.

Ab sofort Corona-Schnelltest (SARS-CoV2-Antigen-Schnellest) für alle Aufnahmen

Bei Aufnahme testen wir ab dem 12.10.2020 jeden Patienten mit einem Schnelltest

Alle neu aufgenommenen Patienten testen wir nun routinemäßig mit einem Corona-Schnelltest. Noch bevor das eigentliche Aufnahmeroutine wie z.B. die ärztliche und pflegerische Aufnahmeuntersuchung beginnt, entnehmen wir von jedem Patienten einen Nasen-Rachen-Abstrich mit dem der Test durchgeführt wird. Das Testergebnis liegt in weniger als einer Stunde vor.

Erst nach Vorliegen des Ergebnisses werden die PatientInnen auf Ihr Zimmer gebracht und der reguläre Aufenthalt beginnt.

Der Test weist eine hohe Sensitivität von 96,52 % sowie eine sehr gute Spezifität von 99,68 % aus. In Verbindung mit dem Symptomtagebuch, das die PatientInnen vor der Aufnahme führen müssen und diesem Schnelltest erhöhen wir die Sicherheit aller MitpatientInnen und Mitarbeitenden der Klinik.

PatientInnen, die direkt aus dem Akutkrankenhaus zu uns verlegt werden, müssen weiterhin einen mikrobiologischen PCR-Corona-Test nachweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Wichtiger Hinweis für Direktverlegungen

Wir weisen unsere zuweisenden Krankenhäuser darauf hin, dass wir bei Direktverlegung aus dem Akutkrankenhaus in unsere Klinik die Vorlage eines negativen Corona-Tests verlangen, der nicht älter als 3 Tage ist.

Diese Absprache haben wir mit dem für uns zuständigen Gesundheitsamt getroffen und bitten um Berücksichtigung.

Weitere Informationen

Informieren Sie sich über die aktuelle Lage auf seriösen Internetseiten, z. B. auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts (RKI) oder der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Symptomtagebuch für alle Patienten, die demnächst anreisen

Patientinnen und Patienten, die demnächst anreisen, müssen 7 Tage vor Aufnahme ein Symptomtagebuch führen. Das Symptomtagebuch bekommen Patienten vor der Aufnahme zugeschickt und können es auch hier herunterladen. Einen Tag vor der Aufnahme muss uns das Tagebuch gefaxt oder gemailt werden.

Das obligatorische Führen eines Symptomtagebuchs ist ein weiterer Schritt unseres Hygienemanagements. Damit wollen wir das Risiko einer Ausbreitung des Corona-Virus weiter verringern und sowohl unsere Patientinnen und Patienten, als auch unsere Mitarbeitenden schützen.

Auch unsere Mitarbeiter führen zur Optimierung der Sicherheit aller ein tägliches Symptomtagebuch.

Wenn Sie Fragen zum Symptomtagebuch haben, können Sie Frau Niewisch unter 033638 78 625 erreichen.

Was wir tun

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darin geschult, mit Infektionen umzugehen und damit verbundene Risiken zu minimieren. Über den Umgang mit dem CoronaVirus COVID 19 haben wir uns speziell informiert und alle empfohlenen präventiven Maßnahmen ergriffen. Hygieneregeln sind überall sichtbar aufgehängt und erinnern insbesondere Patienten/innen und Besucher/innen zusätzlich an die richtigen Desinfektionsmaßnahmen. All unsere Maßnahmen verfolgen das Ziel, eine Erregerausbreitung zu verhindern.

Weiterhin besteht ein absolutes Besuchsverbot in unserer Klinik. Direktverlegungen aus Akutkrankenhäusern können nur dann erfolgen, wenn ein negativer Corona-Test einen Tag vor der Aufnahme vorliegt, der nicht älter als 3 Tage ist. Das Führen eines Symptomtagebuchs mindestens 7 Tage vor Aufnahme und die Vorlage dieses Symptomtagebuchs einen Tag vor der Aufnahme ist für alle Patienten obligatorisch.

Das können Sie tun

Um sich selbst und andere zu schützen, beachten Sie bitte folgende Handlungsempfehlungen:

Betreiben Sie gründliche Handhygiene:

• Desinfizieren Sie sich die Hände vor Betreten und bei Verlassen der Klinik.
• Waschen oder desinfizieren Sie Ihre Hände vor Betreten des Speisesaals.
• Waschen oder desinfizieren Sie Ihre Hände vor und nach allen therapeutischen Anwendungen.
• Waschen oder desinfizieren Sie Ihre Hände nach der Toilettenbenutzung.
• Waschen oder desinfizieren Sie Ihre Hände nach dem Niesen und der Taschentuchbenutzung.
• Fassen Sie sich und anderen nicht mit den Händen ins Gesicht.
• Niesen oder husten Sie in die Ellenbeuge.

Kursabsagen bis auf weiteres verlängert

In unserer Klinik finden wöchentlich unterschiedliche Sportgruppen und Kurse für ambulante Teilnehmer statt.
Wir möchten aktiv helfen, mögliche Infektionsketten zu vermeiden bzw. zu unterbrechen. Deshalb und zum vorbeugenden Schutz unserer PatientInnen und MitarbeiterInnen haben folgende Kurse und Gruppen zunächst bis auf weiteres abgesagt.

alle Herzgruppen

alle Tumorsportgruppen

Rheumaliga

Aqua-Fitness Kurse der AOK

Wir informieren an dieser Stelle darüber, ab wann wir die Kurse wieder aufnehmen. Eine Aussage dazu können wir derzeit nicht treffen. Nach derzeitiger Einschätzung  werden dies erst dann tun, wenn es einen Impfstoff gegen das Virus gibt.

IRENA

Die ambulanten IRENA-Maßnahmen haben wir bis auf Weiteres ausgesetzt.

Unsere Hygienehinweise in Zeiten erhöhten Infektionsrisikos